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Projektpartner











Aktuelles:

Einldaung: Interessierte an Energiepflanzen und insbesondere dem Forschungsprojekt NiCo sind am Mittwoch dem 7. September 2016 um 15 Uhr herzlich zu einer Feldbegehung zum Versuchsfeld am Reinshof südlich von Göttingen eingeladen. Für eine kostenlose Anmeldung und Teilnahme sowie die genaue Wegbeschreibung kontaktieren Sie bitte: bsauer@gwdg.de

Als Vorgeschmack hier ein paar Fotos vom aktuellen Zustand der verschiedenen Kulturen (Stand Mitte August 2016): Von oben nach unten: 1. Amarant und Mais im Blockwechsel; 2. Einjährige Blühmischung für Biogas; 3. Blick über die Parzellen mehrjährige Blühmischung, Amarant, Mais und die Durchwachsene Silphie; 4. Blüte der Durchwachsenen Silphie

 

 







11.6.2016: Tag der offenen Tür auf der Biogasanlage in Relliehausen (Universität Göttingen). Artikel des Göttinger Tageblattes hier einsehbar.






Auf der Tagung "10 Jahre Bioenergiedörfer" wurde "Die Jühnder Erklärung (.pdf)" diskutiert. Das Organisationsteam hat nun die essenziellen Standpunkte aus Sicht der Bioenergiedörfer zusammengefasst: Webseitenversion der Jühnder Erklärung

Pressemitteilung zur Jühnder Erklärung



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Feldtage am 3. und 4.9.2015

Das Forschungsprojekt NiCo läd für den 3.9.2015 bei Uslar (18:00 Uhr) und den 4.9.2015 am Reinshof (16:00 Uhr) bei Göttingen zu Feldtagen ein. Die Flyer können Sie hier einsehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die beiden Tage werden sich inhaltlich weitestgehend überschneiden. Die Unterschiede sind:

  • Am Donnerstag bei Uslar ist es ein eher schwieriger, sandiger Standort auf einer Bergkuppe. Im Anschluss kann ab circa 19:30 Uhr die Biogasanlage des benachbarten Bioenergiedorfes Verliehausen besichtigt werden.
  • Am Freitag bei Göttingen werden neben den Wissenschaftlern der Universität Göttingen auch die Projektpartner aus Leipzig vom DBFZ (Laborfermenter) und UFZ (Mikrobiologie anaerober Systeme) dabei sein, kurzen Input geben und für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. Außerdem ist dieser Standort im Leinetal wesentlich ertragsstärker und die Kulturen stehen entsprechend besser da.

Den Endbericht des Vorprojektes können Sie hier herunterladen.




Feldbegehung mit Studierenden Anfang Juli


Verbundvorhaben: Spurenelemente durch Energiepflanzen – Stoffströme und Handlungsempfehlungen für eine optimierte Prozessbiologie in Biogasanlagen

Projektlaufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2017

 

Bei alleinigem Maissilage-Input in Biogasanlagen reichen die Spurenelemente für eine optimale Methanbildung oft nicht aus. Mais weist sehr niedrige Cobaltgehalte auf. Derzeit werden in Deutschland in mehr als 3.000 Biogasanlagen industrielle Additive zugefüttert, um dem Mangel zu begegnen. Das hilft zwar, birgt aber Umweltrisiken und verursacht Kosten. Andere Energiepflanzen kumulieren im Vergleich zu Mais erheblich mehr an essenziellen Spurenelementen. Durch die Zumischung dieser Energiepflanzen sollte es möglich sein, eine ausreichende Spurenelementversorgung für die Vergärung zu gewährleisten, wodurch auf synthetische Spurenelementadditive verzichtet werden könnte.




 

 

 

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abgeschlossene Projekte:



"Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse im Spannungsfeld von Klimaschutz, Landschaft und Gesellschaft"

Laufzeit: 2009 - 2014

Mit Hilfe der folgenden Links können Sie die Informationen vom BiS-Projekt abrufen:


Anwenderbroschüre "Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Bioenergienutzung - Instrumente zur Entscheidungsunterstützung"

Diese Broschüre wendet sich u.a. an Landwirte, Regionalplaner, Verwaltungen, Anlagenbetreiber, Naturschutzverbände, Ingenieurbüros und interessierte Bürger. Sie zeigt steckbriefartig einige wichtige Nachhaltigkeitsaspekte sowie Instrumente auf, die bereits bei der Bioenergie-Konzeptentwicklung und Projektplanung hilfreich sein können. Die Entscheidung wird dem Nutzer damit nicht abgenommen, aber die vorgestellten „Pro­dukte“ ermöglichen ein Abwägen verschiedener alternativer Konzepte aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit und erhöhen die Transparenz des Entscheidungsprozesses. In der Broschüre werden u. A. Softwaremodelle vor­gestellt, die teilweise open source genutzt werden können (BioSTAR, Software zur multikriteriellen Entscheidungsun­terstützung). Weiterhin werden Handlungsempfehlungen bezüglich ökologischer Aspekte des Energiepflanzenbaus sowie Hinweise zur wirtschaftlichen Realisierung von Wärmenutzungskonzepten vor Ort gegeben. Im Kapitel „Organisation der Erneuerbare Energie-Transformation auf regionaler Ebene“ werden Prozessschritte aufgezeigt, wie eine Umstellung auf Erneuerbare Energien in Landkreisen und Kommunen umgesetzt werden kann.




zum download der Broschüre klicken Sie bitte in die Grafik

Kurzbeschreibung des Projektes

Ziel des Verbundprojektes ist es, die gesellschaftlichen und natürlichen Veränderungen, die mit der vermehrten energetischen Nutzung von Biomasse verbunden sind, zu untersuchen und modellhaft zu begleiten.
Als Ergebnis sollen Instrumente zur Entscheidungsunterstützung für einen konsensfähigen nachhaltigen Ausbau der Bioenergie geliefert werden. Dabei werden unterschiedlichste Zielgruppen und Entscheidungsträger, wie Verwaltungen, lokale und regionale Politiker, Landwirtschafts- und Energieberater, Landwirte, Naturschutzverbände und die örtliche Bevölkerung, angesprochen. Der Forschungsverbund besteht aus sechs Teilprojekten (TP), die einerseits jeweils eigenständige Ziele verfolgen, andererseits aber auch ineinander greifen und neue Umsetzungs­perspektiven für die Bioenergie erschließen. mehr Informationen


Problemstellung

Vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen und der Begrenztheit der fossilen Energieressourcen werden hohe Erwartungen an die energetische Nutzung von Biomasse geknüpft, da diese sowohl in Strom, Wärme, Kälte und Kraftstoffe transformiert werden kann und lokal vorhanden ist.
Das dabei entstehende Spannungsfeld umfasst Bereiche wie z.B. den Biotopschutz, Hochwasserschutz, aber auch Fragen der Akzeptanz in der Bevölkerung und der Versorgungssicherheit von Lebens-und Futtermitteln und Energie.

Beispiele der Problembereiche


Übersicht über die Teilprojekte (TP) mit den entsprechenden Subprojekten (SP)




Projektförderung


Dieses Projekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert.

7.9.2016: Feldbegehung mit dem NiCo-Forschungsprojekt, Reinshof, Göttingen

 

29.6.2015:

Sachverständigenrat für Umweltfragen fordert Fahrplan zum Kohleausstieg bis 2040 pdf-Download hier